English      Sitemap      Impressum      Suche   
   
GESCHÄFTSKUNDEN

: über Select IT
: News
: Service
: Support
: Produkte
: Kontakt
: Internet-Service
: Top Angebot !
: Onlineservice
: Partner
PRIVATKUNDEN

Sie befinden sich hier: GESCHÄFTSKUNDEN - Glossar

Das große Computerlexikon !

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z 
- A -
Absturz

Wenn ein PC keine Eingaben akzeptiert und nicht mehr weiterarbeitet, dann ist er "abgestürzt". Dieser Zustand kann durch Fehler in der Hard- oder Software ausgelöst werden.

zur Auswahl

Adresse

Um Daten, Befehle oder Hardware ansprechen zu können, sind ihnen bestimmte Adressen zugeordnet. Auch im Internet gibt es eindeutige Adressen, damit bestimmte Seiten aufgerufen werden können. Den Vorgang, bei dem bestimmte Computer-Komponenten angesprochen werden, heißt Adressierung.

zur Auswahl

AGP

Abkürzung für Advanced Graphics Port. Ein neu entwickelter Grafikbus, der die Kommunikation zwischen Prozessor und Grafikkarte beschleunigt. Darüber hinaus beherrscht die Grafikkarte weitere Funktionen wie z.B. die Ablagerung von Texturen im Systemspeicher.

zur Auswahl

API

Abkürzung für Application Programmers Interface. Definiert die Schnittstelle zwischen Programmen und dem Betriebssystem. Diese Schnittstelle stellt Programmroutinen bereit, mit denen andere Programme auf Hardwareroutinen zugreifen können.

zur Auswahl

Arbeitsspeicher

Der Arbeitsspeicher dient zur Aufnahme von Programmen, kurzfristig benötigten Daten, sowie den notwendigen Teilen des Betriebssystems. Wird der PC neu gestartet, sind die gespeicherten Daten im Arbeitsspeicher verloren.

zur Auswahl

ASCII

Der American Standard Code for Information Interchange (= Standardformat für Datenaustausch) beschreibt einen internationalen 7-Bit-Code, mit dem jeweils ein Zeichen verschlüsselt wird. Die achte Stelle dient zur Prüfung. Mit diesen sieben Bits lassen sich 128 Zeichen darstellen. Erweiterte Werte von 128 bis 255 sind länderspezifisch und stellen Zeichen anderer Sprachen und Grafikzeichen dar.

zur Auswahl

Auflösung

Die Monitorauflösung beschreibt den Umfang an grafischer Information, die auf einem Monitor dargestellt werden kann. Sie wird dabei in Anzahl von Punkten in vertikaler und horizontaler Richtung angegeben, z.B. 1024x768.

zur Auswahl

Auslagerungsdatei

Auslagerungsdateien werden angelegt, um mehr Arbeitsspeicher zur Verfügung zu stellen. Diese Datei wird auf der Festplatte angelegt und als zusätzlicher Arbeitsspeicher benutzt. Wenn der physikalische Arbeitsspeicher nicht reicht, werden Teile in die Auslagerungsdatei kopiert. Das Arbeiten mit so einer Datei ist eine billige Erweiterung des Arbeitsspeichers auf Kosten der Geschwindigkeit.

zur Auswahl

AUTOEXEC.BAT

Eine Stapelverarbeitungsdatei aus DOS-Zeiten, die nach dem Start abgearbeitet wird. Sie beinhaltet Angaben über den Pfad des Betriebssystems, Umgebungsvariablen und Treiber.

zur Auswahl

- B -
BIOS

Abkürzung für Basic Input Output System. Es ist eine Programmsammlung, die Basisroutinen für den Hardwarezugriff enthält. Beim Einschalten des PCs wird mit Hilfe des BIOS ein Selbsttest durchgeführt. Da das Betriebssystem nicht jede Computerkonfiguration kennt, bietet das BIOS Standardroutinen, über die das Betriebssystem auf bestimmte Komponente zugreifen kann.

zur Auswahl

Batchdatei

Eine derartige Datei besteht aus mehreren Befehlen, die nacheinander abgearbeitet werden. Diese Dateien sind in der Regel Betriebssystem-Kommandos mit einigen Erweiterungen.

zur Auswahl

Benchmark

Dies ist ein Test zur Leistungsbestimmung eines Computers, wobei das Zusammenspiel von Hard- und Software gemessen wird. Dazu werden mehrere Programme mit unterschiedlichen Aufgaben ausgeführt. Dabei werden bestimmte Werte gemessen und auf Wunsch mit den Werten anderer Systeme verglichen.

zur Auswahl

bidirektional

Bidirektional bedeutet, dass ein Prozess in zwei Richtungen abläuft. Es gibt auch bidirektionale Busse, bei denen die Informationen über den gleichen Bus gesendet und empfangen werden.

zur Auswahl

Bootbereich

Er wird auch Bootsektor genannt und umfasst die ersten Sektoren einer Festplatte mit deren Hilfe der PC gebootet werden kann. Hier werden Informationen über den Datenträger gespeichert.

zur Auswahl

booten

Es ist der Startvorgang, bei dem der Computer mehrere Phasen durchläuft. Zuerst kommt ein Hardware-Check, danach wird geprüft, ob ein Betriebssystems geladen werden kann, das Betriebssystem geladen und die temporären Arbeitsbereiche für das Betriebssystem eingerichtet.

zur Auswahl

- C -
Client

Ein selbstständiger Rechner in einem Netzwerk, der auf Daten und Programme des für ihn zuständigen Servers zugreifen kann.

zur Auswahl

Cluster

In Dateisystemen werden bei Festplatten mehrere Sektoren zu einem Cluster zusammengefasst und als eine Einheit betrachtet. Cluster können 1 KB bis 64 KB groß sein, was je nach der Partitionsgröße variiert. Wenn in einem Cluster eine sehr kleine Datei gespeichert wird, die nur mehrere Bytes groß ist, so gilt der Rest als belegt. Moderne Betriebssysteme benutzen möglichst kleine Clustergrößen, damit nicht zuviel Speicherplatz verschwendet wird.

zur Auswahl

CONFIG.SYS

Eine ASCII-Datei, die Befehle zu Hardware- und Betriebssystemeinstellungen des PCs enthält. In dieser Datei können sich Treiber für die angeschlossene Hardware eintragen, damit sie bei jedem Systemstart geladen werden.

zur Auswahl

Cracker

Cracker versuchen genauso wie Hacker in gesicherte Systeme unerlaubt einzudringen. Im Gegensatz zu Hackern liegen ihre Motive eher in der Zerstörung und Ruhm unter Kollegen.

zur Auswahl

- D -
Datenbank

Bezeichnet ein System zur Speicherung oft großer Datenmengen in einer Datei. Die Daten sind nach bestimmten Begriffsbestimmungen geordnet, um einem Benutzerkreis zugänglich zu sein.

zur Auswahl

Datenkompression

Bezeichnet ein Verfahren, Daten durch kodieren zu komprimieren. Normale Texte oder Bilder können um den Faktor zwei bis fünf komprimiert werden. Bekannte Verfahren zur Kompression von Bildern sind JPEG und MPEG, allerdings werden diese mit gewissen Qualitätsverlusten komprimiert. GIF-Dateien hingegen können ohne, aber auch mit Qualitätsverlusten komprimiert werden.

zur Auswahl

Decoder

Englisch für Datenentschlüsseler in einem Computer. Dabei werden über Programme Daten entschlüsselt. So können z.B. wichtige Daten über Datennetze gesendet werden und nur von dem Empfänger richtig interpretiert werden, weil nur dieser den nötigen Dekodierschlüssel hat.

zur Auswahl

DLL

Abkürzung für Dynamic Link Library. Eine Besonderheit von Windows und OS/2 für ein Bibliotheksmodul, das bei Bedarf in den Arbeitsspeicher geladen wird und allen Programmen gleichzeitig zur Verfügung steht.

zur Auswahl

DRIVER.SYS

Eine Datei, die Gerätetreiber für externe Geräte enthält.

zur Auswahl

- E -
Emulator

Ein Programm soll auf einem Computersystem laufen, für das es nicht geschrieben ist (z.B. ein DOS-Programm auf einem UNIX-System). Dann muss man das Programm umschreiben oder ein spezielles Programm, ein Emulator, passt es an. Durch den Emulator wird dem Programm eine Umgebung zur Verfügung gestellt, die sich wie das entsprechende Computersystem verhält. So laufen die Programme aber langsamer als auf dem echten System.

zur Auswahl

- F -
FAT 16

Abkürzung für File Allocation Table (= Dateizuordnungstabelle). 1977 für das Betriebssystem DOS entwickelt. Hier sind Informationen über die Aufteilung und den Zustand der Cluster (defekt oder OK) auf der Festplatte oder Diskette, sowie die gespeicherten Dateien (frei oder belegt) enthalten. Die FAT liegt angrenzend an den Bootsektor. Sollte sie defekt sein, ist eine Kopie für das Betriebssystem vorhanden. FAT 16 Partitionen können höchstens 4 GB groß sein.

zur Auswahl

FAT 32

FAT 32 ist die Weiterentwicklung von FAT 16, die 1996 erstmals für Windows 95b zur Verfügung stand. Da dieses Dateisystem mit 32 Bit arbeitet, beträgt die maximale Partitionsgröße 2 Terabyte (2048 Gigabyte). Außerdem wird sparsamer mit der Plattenkapazität umgegangen, da kleinere Cluster verwendet werden.

zur Auswahl

- G -
GDI

Abkürzung für Graphics Device Interface oder eine Schnittstelle für grafikfähige Peripheriegeräte. Unter Windows beinhaltet eine Bibliothek Routinen, welche die Verbindung zu angeschlossenen Geräten herstellt.

zur Auswahl

Grafische Oberfläche

Eine grafische Bildschirmdarstellung, meist in Fenstertechnik zur Benutzung eines PCs. Durch Anklicken von Symbolen mit der Maus können Programme gestartet werden. Die Kommandoeingabe wie bei DOS entfällt zwar, ist aber noch vorhanden.

zur Auswahl

- H -
Hacker

Personen, die in andere Computersysteme über Datenleitungen unerlaubt einzudringen versuchen. Sie versuchen durch Herausfinden des Passwortes die Absicherung zu durchbrechen. Die Zielsetzungen können krimineller Art sein, aber auch der persönliche Spieltrieb veranlasst Hacker zu diesen Taten. Das zumindest ist die alltägliche Definition. Die "richtigen" Hacker sehen sich aber anders. Für sie sind Hacker Personen, die z.B. keine Schwachstellen in Betriebssystemen oder Websites akzeptieren können und aus diesem Grund in die Systeme eindringen, um Sicherheitslücken aufzuzeigen. Heute gibt es sogar Firmen, die Hacker beschäftigen. diese sollen versuchen, in eigene Systeme einzudringen, um die Schwachstellen festzustellen.

zur Auswahl

Host

Ein Haupt- oder Zentral-Rechner in einem Netzwerk, auf den andere Rechner für den Datenaustausch zugreifen. Hostrechner sind über eine Schnittstelle mit dem Netzwerk verbunden und bestehen z.B. aus Datenbanken.

zur Auswahl

- I -
INI-Dateien

Dateien mit Systeminformationen, die beim Starten vom System interpretiert werden. Sie werden normalerweise bei der Installation inhaltlich angelegt. Bei Windows sind die wichtigsten INI-Dateien die "WIN.INI" und die "SYSTEM.INI".

zur Auswahl

Internet

Das weltweit größte Datennetz, mit Datenleitungen von unterschiedlichstem Aufbau, auch heterogenes Netz genannt. Es wird zum Online Shopping, Online Banking, Download von Software, Betrachten von Seiten etc. benutzt, wobei dies unabhängig vom Betriebssystem geschieht.

zur Auswahl

ISDN

Abkürzung für Integrated Services Digital Network. Ein durch die Telekom eingeführtes digitales Netz für die Kommunikation. Dabei werden dem Benutzer mehrere Kanäle zum Telefonieren oder Surfen angeboten, wobei beim Surfen auch der Kanal zum Telefonieren verwendet werden kann, soweit dies der Provider unterstützt. Dies verdoppelt die Übertragungsrate auf 128 Bit.

zur Auswahl

ISO

Abkürzung für International Standards Organisation. Eine 1946 gegründete internationale Standardisierungsorganisation mit Sitz in Paris. Die Mitglieder bestehen aus 70 nationalen Standardisierungsorganisationen. So ist z.B. das ISO-9660 ein Format für die Datenspeicherung auf einer CD-ROM.

zur Auswahl

- J -
Java

Eine von der Firma Sun entwickelte Programmiersprache für das Internet. Es ist eine betriebssystemübergreifende Sprache, die hauptsächlich für die Internetnutzung gedacht ist. So können auch auf dem Client im Internet Java-Applets (Programme) ausgeführt werden. In Amerika heißt "java" umgangssprachlich "Kaffee".

zur Auswahl

- K -
Kernel

Bezeichnet die hardwarenaheste Schnittstelle eines Betriebssystems. Dieser Teil ist prozessorabhängig. Der Kernel übernimmt die Verwaltung von Hardware-Ressourcen sowie die Arbeitsspeicherverwaltung. Der Kernel muss ständig im Arbeitsspeicher vorhanden sein.

zur Auswahl

Kopierschutz

Um Programme oder Dateien vor unbefugtem Kopieren zu schützen, gibt es verschiedene Methoden. Programme z.B. können mit einem Passwort versehen werden, das beim jeden Start gefragt wird. Software auf CDs wird meistens mit einem Kopierschutz wie SafeDisk versehen, der zwar Kopieren erlaubt, beim Starten des Programms aber die Original-CD verlang. Diese Maßnahmen haben Tüftler angespornt, Wege zu finden, wie man den Kopierschutz umgehen kann.

zur Auswahl

- L -
LAN

Abkürzung für Local Area Network, ein lokales Netzwerk. Lokale Netzwerke werden angelegt, um auf Ressourcen (Software, Daten, Drucker etc.) von mehreren PCs zugreifen zu können. Hierzu werden die PCs über eine Leitung miteinander verbunden. Häufig befindet sich im Netzwerk ein sehr leistungsfähiger Computer, auf dem die Daten zentral gespeichert und abgerufen werden.

zur Auswahl

- M -
Makro

Eine Befehlsfolge (vergleichbar mit Batch-Dateien), die abgespeicherte Befehle enthält. Öffnet man diese Datei, so werden die Befehle nacheinander ausgeführt.

zur Auswahl

MBR

Abkürzung für Master Boot Record. Das Bootprogramm des BIOS liest aus ihm die nötigen Information zum Starten des Betriebssystems. Dort sind Angaben über z.B. die Anzahl und Art der Partitionen enthalten.

zur Auswahl

Modem

Kurzform für Modulator und Demudulator. Diese Geräte werden für Datenübertragungen in analogen Datennetzen eingesetzt. Ihre Aufgabe besteht darin, digitale Signale vom PC in analoge Signale für das Datennetz zu konvertieren.

zur Auswahl

Multitasking

Die Fähigkeit eines Betriebssystems, mehrere Tasks gleichzeitig abarbeiten zu können. Multithreading ist Multitasking bei Programmen. Dabei wird ein Programm in mehrere Teilstücke zerlegt und ohne Eingriff des Betriebssystems abgearbeitet.

zur Auswahl

- N -
Nullmodem

Mit Nullmodem wird eine Kabelverbindung über die serielle Schnittstelle zwischen zwei PCs zwecks Datenaustausch bezeichnet. Moderne Betriebssysteme brauchen dafür keine spezielle Software.

zur Auswahl

- O -
OEM

Abkürzung für Original Equipment Manufacturer (= Hersteller von Originalausstattung). PC-Hersteller fertigen die Bauteile ihrer PCs selten selbständig an, sondern beziehen die einzelnen Bausteine wie Festplatten von den entsprechenden Herstellern (OEMs) zu Sonderkonditionen, was auch für Software wie Betriebssystem gilt.

zur Auswahl

OLE

Abkürzung für Object Linking and Embedding (= verknüpfen und einbetten). Ein Verfahren um Objekte wie Text, Bilder oder Tabellen, die mit einer Anwendung erstellt wurden, in ein anderes Dokument einzubinden.

zur Auswahl

OS

Abkürzung für Operating System. Siehe "Betriebssystem".

zur Auswahl

- P -
Parameter

Sie erlauben dem Benutzer, Programme nach speziellen Erfordernissen zu beeinflussen. Viele Programme sind mit dieser Funktion für den universellen Einsatz versehen. Parameter können z.B. als Ergänzung in der Kommandozeile angegeben werden. So kann man z.B. über Parameter bei einem Monitortreiber die Auflösung spezifizieren.

zur Auswahl

Partition

Ein Teilbereich einer physikalischen Festplatte, die in logische Laufwerke (Partitionen) unterteilt wird. Wenn FAT 16 verwendet wird, kann die Partitionsgröße nicht größer als zwei GB betragen. Deswegen muss eine größere Festplatte in mehrere Partitionen unterteilt werden.

zur Auswahl

Peripherie

Ein Sammelbegriff für alle an den Computer angeschlossenen Geräte. Sie werden in externe Speicher, Eingabegeräte, Ausgabegeräte und Dialoggeräte eingeteilt.

zur Auswahl

Pfad

Mit Hilfe der Pfade können Dateien in einer geordneten Hierarchie gespeichert und gelesen werden. Pfade werden in Form eines Baumes angeordnet.

zur Auswahl

Plug & Play

Eine von Intel und Microsoft entwickelte Möglichkeit zur Selbstkonfiguration bei PC-Steckkarten. Das Setzen von Jumpern zur Einstellung von Adressen, Unterbrechungscodes usw. ist somit überflüssig. Beim Booten wird vom BIOS überprüft, ob die angeschlossene Hardware Plug & Play unterstützt und die entsprechenden Ressourcen werden zugeordnet.

zur Auswahl

PostScript

Eine von Adobe entwickelte Seitenschreibungssprache für Drucker. Sie enthält vektororientierte Befehle zur Erzeugung der Texte und Grafiken. Die Drucker müssen kompatibel mit PostScript sein.

zur Auswahl

- Q -
Quellcode

Er ist sozusagen das Skelett eines Programms oder einer HTML-Seite, wobei auch nur dieser verändert werden kann. Aus dem Quellcode kann ein Programm erzeugt werden, aber eine WWW-Seite muss ständig neu im Browser formatiert werden.

zur Auswahl

- R -
RGB

Abkürzung für Rot-Grün-Blau, den Grundfarben für Farbmonitore. Durch Überlagerungen dieser Farben können 16 Millionen Farbtöne entstehen. Beim Drucken hingegen wird das CYMK-Farbschema verwendet (Cyan-Yellow-Magenta-Black). CYMK basiert auf einer substraktiven Farbmischung, RGB hingegen auf der additiven.

zur Auswahl

- S -
Schriftart

Schriftarten (= Fonts) bestimmen das Aussehen von Schriftstücken. Es gibt z.B. Proportionalschriften, die für unterschiedliche Zeichen unterschiedliche Breiten verwenden. Ferner existieren bestimmte Schriftfamilien, wobei sich diese Schriften nur in Größe und Ausführung unterscheiden.

zur Auswahl

SCSI

Abkürzung für Small Computer System Interface (=Schnittstelle für kleine Computersysteme). Diese Schnittstelle ist eine Weiterentwicklung von SASI (Shugart Associates System Interface). An der Schnittstelle können bis zu sieben Geräte und ein Computer angeschlossen werden, wobei diese auch das SCSI-Bussystem unterstützen müssen. Die Übertragungsraten betragen 10 MB und mehr, wobei Weiterentwicklungen wie SCSI 2, Fast SCSI, Wide SCSI und andere höhere Raten bieten und zusätzlich einen Anschluss von mehr Geräten ermöglichen.

zur Auswahl

Shell

Englisch für Schale oder Hülse. Betriebssysteme bestehen aus einem Systemkern (Kernel) und einer Kommandoebene (Shell). Die Shell umgibt den Kernel und interpretiert Kommandos des Benutzers, die an den Kernel zur Ausführung weitergeleitet werden.

zur Auswahl

SQL

Abkürzung für Structured Query Language. Es ist eine Datenbanksprache, mit der dem Anwender der Zugriff auf Datenbank-Verwaltung vereinfacht wird.

zur Auswahl

- T -
Task

Es ist möglich, mehrere Programme parallel laufen zu lassen. Diese Programme haben verschiedene Aufgaben zu lösen, die in Teilaufgaben zerlegt werden. Für die kleinste Aufgabe, die nicht weiter zerlegt werden kann, wird ein Task gestartet. Ein Task ist eine geschlossene Aufgabe in einem Programmteil.

zur Auswahl

TCP/IP

Abkürzung für Transmission Control Protocol / Internet Protocol. Mit diesem Protokoll wird eine sichere Kommunikation zwischen zwei unterschiedlichen Computern gewährleistet. Die Übertragungssicherheit wird z.B. durch eine Fehlerbehandlung und eine Datenflusskontrolle geschaffen.

zur Auswahl

Treiber

Die Treiber beinhalten Routinen, mit denen ein Betriebssystem Hardware steuern kann.

zur Auswahl

- U -

- V -
VGA

Abkürzung für Video Graphics Array. Bezeichnet einen Grafikstandard mit einer Auflösung von 640x480 Pixel bei 16 Farben aus einer Farbpalette von 262144 Farbtönen. Wenn du Windows in den sicheren Modus startest, wird VGA verwendet.

zur Auswahl

- W -
WIN.INI

Eine Systemdatei, die Windows zur Konfiguration beim Starten liest und interpretiert. In dieser Datei werden Einstellungen vorgenommen, die die Nutzung von Windows beschreiben. Es sind systemübergreifende Werte und Softwareanpassungen.

zur Auswahl

Wurzelverzeichnis

Das Wurzelverzeichnis ist das einzige Verzeichnis, das keine Vorgänger besitzt. Es beinhaltet die nachfolgenden Verzeichnisse und Daten. Es ist der Ausgangspunkt eines logischen Laufwerks (Partition).

zur Auswahl

WYSIWYG

Abkürzung für What You See Is What You Get (ausgesprochen wie "Wihsiwig"). Dies ist die Bezeichnung für eine Technik, bei der man auf dem Bildschirm das sieht, was bei einem Ausdruck auch ausgegeben wird. Wenn du z.B. unter Word einen Text fett formatierst, wird das auch gleich angezeigt.

zur Auswahl

- X -

zur Auswahl

- Y -

zur Auswahl

- Z -
Zwischenablage

Mit Zwischenablage wird der Teil eines Speichers bezeichnet, der Daten zwischen einzelnen Verarbeitungsschritten bereithält. Meistens wird diese zum Kopieren und Einfügen verwendet, soweit es von den Anwendungen unterstützt wird.

zur Auswahl

Heddesheim, der 08.4.2020 um 11:57 Uhr

Kunden-Login

Benutzername

Kennwort

> Registrieren
> Kennwort vergessen?

Werbung

 

© selectIT 2004